5 Fragen an … Antje Bockhacker, Organisatorin vom BUJU 2013

5 Fragen an … Antje Bockhacker, Organisatorin vom BUJU 2013

Hallo Antje,

du bist im OrgaTeam vom BUJU 2013 in Erfurt. Das Motto der Veranstaltung in
diesem Jahr ist „Abräumer“ zu dem ihr verschiedene Referenten eingeladen habt. Herzlichen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst unsere 5 Fragen an Dich zu beantworten!

1. Welche Erwartungen habt Ihr an das BUJU?

Mit dem BUJU startet für die Jugendlichen eine Zeit, in der sie auf andere Art und Weise Gott kennenlernen können. Wir erwarten, dass Gott in dieser Zeit handelt und sich den Teens und Jugendlichen so zeigt, dass er in ihre Lebenssituation hinein spricht. Wir sind davon überzeugt, dass es nichts Besseres gibt als ein Leben mit Jesus. Er selbst sagt, dass er der Weg ist, der zum Vater führt und mit dem wir Leben in Fülle –  grenzenloses Leben – haben. Das haben wir erlebt und das wünschen wir uns für jeden einzelnen Teenager/Jugendlichen, dass er Jesus kennenlernt und begreift, wie cool ein Leben mit Gott selbst ist.

2. Wie sieht das konkrete Angebot auf dem BUJU 2013 für die Teilnehmer aus?

Das Herzstück des BUJU im Programm sind mit Sicherheit die fünf Zentralveranstaltungen, in den wir Gott feiern und von ihm lernen. Neben den Zentralveranstaltungen gibt es auf dem kompletten Messegelände verteilt viele unterschiedliche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Da ist für jeden Geschmack was dabei. Sport, Action, Tiefgang, Seminare, Musik und mehr. Ein besonderer Programmpunkt ist „BUJU&DU“. Hier können die Teilnehmer selbst die Bühne rocken mit dem Talent, das sie gerne zeigen möchten. Nähere Infos zum Programm findet man unter www.buju.org.

3. Was ist das Highlight auf dem BUJU 2013?

Komm vorbei und finde das für Dich selbst herausJ. Mein Highlight sind die vielen verschiedenen Menschen auf dem BUJU. Die Begegnung mit den Teilnehmern aber auch mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern. Aus ganz Deutschland und unseren Nachbarländern. Das ist für mich das wertvolle am BUJU – zu erleben, dass egal wo auf der Welt wir leben, Jesus derjenige ist, der verbindet.

4. Wie plant man so ein großes Event?

Wow, gute Frage. Mit viel Geduld, Zeit und genialen Mitarbeiterteams. Tatsächlich ist es so, dass wir als Gesamtleitung bereits 1,5 Jahre vor dem BUJU mit den ersten Planungen beginnen. Eine gute Idee ist für uns ein Gedanke, der von Gott kommt und wo wir gemeinsam mit ihm auf dem Weg sind, das nächste BUJU passend und gut für die Teilnehmer zu planen.

5. Welche Impulse erhofft Ihr Euch für die Teenager- und Jugendarbeit in den Gemeinden durch das BUJU 2013?

Wir wünschen uns, dass vom BUJU junge Menschen nach Hause gehen, die für sich festgemacht haben, dass sie Jesus nachfolgen wollen. Die ihr Leben nach dem ausrichten, der das Beste für sie vorgesehen hat. Die ihr Leben nach den Ideen gestalten, die Jesus für sie vorgesehen hat. Das wünschen wir uns für die einzelnen Teilnehmer vom BUJU. Wir glauben, dass dadurch auch die Teenager- und Jugendarbeiten vor Ort verändert werden. Weil Teens und Jugendliche von dem verändert werden, der Grund für alle Teenager- und Jugendarbeit in den Gemeinden ist.

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