5 Vorsätze für das neue Jahr

5 Vorsätze für das neue Jahr

Jedes Jahr werden neue Vorsätze gesteckt. Manche sind Mist, andere scheinen sinnvoll. Aber die meisten drehen sich um uns selbst. Ich möchte dich motivieren deine Vorsätze zu überdenken und die Vorsätze zu stecken, die sich nicht nur um dich selbst drehen.

1. Gottes Wort im Blick

Um mehr von Gott zu erfahren ist es notwendig, Gottes Wort regelmäßig zu lesen und mit Gott im Gebet zu sprechen. Wir können nicht geistlich wachsen wenn wir diese 2 Punkte nicht haben. Gottes Wort dient uns zu jeder positiven Entwicklung (2. Timotheus 3,14-17).

Die erste Gemeinde war so ein gutes Zeugnis, denn sie blieben treu in der Lehre der Apostel (damals gab es das Neue Testament noch nicht) und im Gebet (Apostelgeschichte 2,42)!

2. Gespräche mit Gott

Kommunikation ist der Anfang jeder Beziehung. Eine Beziehung ohne Kommunikation geht kaputt. Das gleiche gilt auch für unsere Beziehung zu unserem Gott, nur noch mit einem zusätzlichen Aspekt: Nur aus seiner Kraft können wir ein Überwinder-Leben führen. Wenn wir das aus eigener Kraft versuchen, wird es ein Krampf und kann uns sehr schnell deprimieren.

3. Glaubensgeschwister im Blick

In Römer 14,19 fordert Paulus uns auf, dass zu tun, was dem anderen (Fokus liegt auf Glaubensgeschwister) zur Erbauung dient. Oft drehen wir uns so schnell um uns selbst, dass uns dabei schwindelig wird und wir kotzen müssen. Lasst uns das Karussell unseres eigenen Ichs verlassen und den Blick auf den anderen richten: Was kann ich ihm Gutes tun? Wo kann ich dem anderen helfen im Glauben zu wachsen? Wo bin ich dem anderen ein Stolperstein oder wo kann ich meine Zeit investieren um jemand anderem eine Last abzunehmen?

Unseren Blick von uns abzuwenden hilft nicht nur dem anderen sondern letztendlich uns selbst. Wir werden eine Freude und einen Segen erleben, den wir verpassen würden, wenn wir uns nicht von uns ab- und dem anderen zuwenden würden. Investition in andere Menschen lohnt sich immer!

4. Gott unser Geld geben

Ein weiterer Aspekt von Hingabe ist unser Geld. Geld ist oft unsere Hoffnung und Zuversicht. Nicht selten stützen auch wir Christen uns darauf und wollen uns damit eine Sicherheit schaffen, die Bestand hat. Letztendlich ist das aber Götzendienst. Jesus sagt selbst, dass wir nicht dem Mammon und Gott dienen können (Lukas 16,13). Werfen wir unsere Sicherheit auf Gott und geben ihm unser Geld. Ich bin mir sicher dass dir einige Möglichkeiten einfallen wo du dein Geld Gott geben kannst. In die Gemeinde, in die Mission oder an hilfsbedürftige Menschen in deinem Umfeld oder weltweit. In 2. Korinther 9,6 sagt uns Gottes Wort, dass unsere Ernte mit von dem Abhängt, wieviel und wie wir säen. Es gibt keine Regel ob 5%, 10% oder 20%. Jeder soll so viel geben, wie er sich selbst vorgenommen hat zu tun. Aber genau daran scheitert es oft: Wir denken immer wieder, wir sollten dem und denen was geben, tun es aber letztendlich nicht weil wir das Geld mehr lieben als die Menschen und Gott.

5. Ein Herz für die Verlorenen

Vielleicht ist es bei dir auch so: Letztes Jahr hast du wieder versäumt, nur einem einzigen Menschen das Evangelium zu erzählen. Das muss in diesem Jahr nicht sein! Beginn jetzt gleich Gott zu bitten, dir Möglichkeiten und Menschen zu schenken, denen du das Evangelium weitergeben kannst. Und dann tu es! Nimm dir vor mindestens einem Menschen dieses Jahr nachzugehen. Für ihn speziell zu beten, herauszufinden was er denkt, glaubt und fühlt und dann ihm das Evangelium auch weitergeben. Pass aber auf, dass du die Hauptsache nicht verpasst: Das wichtigste was er braucht ist Jesus Christus. Wenn du ihm darüber hinaus auch noch sonst wie helfen kannst, wunderbar. Aber verpass das wichtigste nicht.

About Daniel Monshausen

Jahrgang 1984, verheiratet und 3 Kinder. Seit mehr als 8 Jahren ist Daniel als Jugendleiter in der Freien evang. Brüderversammlung in Metzingen aktiv. Er hat eine einjährige Grundlagenausbildung am EBTC Zürich absolviert. Seit 4 Jahren ist er Verantwortlicher im Holynetwork mit dem Schwerpunkt holynetwork.de.

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