Free Giveaway: Loveattacks von Frank Bonkowski

Free Giveaway: Loveattacks von Frank Bonkowski

Diesen Monat verschenken wir zwei Bücher von unserem Holysheep Redakteur Frank Bonkowski. Das Buch Loveattacks beinhaltet 52 starke Idee, um Nächstenliebe im Alltag zu leben. Mehr Infos zum Buch auf Amazon.

Um ein Buch zu gewinnen, poste einfach eine Idee, wie man Nächstenliebe im Alltag leben kann! Teilnahmebedingung: Du musst eine gültige Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben, an die das Buch gesendet wird. Und jetzt auf in den Kampf, lasst Ideen hören!

Die Aktion endet am 16.Juni 2013. Die Gewinner werden kurz danach bekannt gegeben.

About Andreas Fronius

Andy ist der Jugend-Pastor in der Crossroads International Church of Basel und arbeitet für Young Life Schweiz. Seine Leidenschaft gilt dem predigen und ausrüsten junger Leute für eine effektive Jugendarbeit. Du kannst dir seine Jugendarbeit hier ansehen: redbasel.ch.

11 Comments

  1. Fabian Liebske

    Wir waren mit unserem Jugendkreis im Frankfurter Ostpark, um den Obdachlosen zu zeigen, dass sie uns nicht egal sind und Gott sie liebt. Wir haben vorher Klamotten gesammelt, die wir ihnen mitgebracht haben. Sie haben sich riesig gefreut und wir hatten tolle Gespräche.

  2. Waldemar

    Wenn du spazieren gehst oder einfach durch die Fußgängerzone schlenderst, sei sensibel für das Wirken des Heiligen Geistes. Manchmal geschieht es, dass wir für eine bestimmte Person im Vorbeigehen ein leises Fürbitte-Gebet an Gott richten sollen. Davon muss die betroffene Person noch nicht einmal etwas wissen. Auch wenn wir die Auswirkungen solch eines Gebets vielleicht niemals erleben werden, kann es genau das sein, was dieser Mensch genau in diesem Moment braucht.

  3. Tobi

    „Nächstenliebe im Alltag“ ist eigentlich sehr leicht, aber gleichzeitig auch sauschwer. Meine Frau und ich versuchen sie zu leben, indem wir uns Zeit für unsere Nachbarn in unserem Mehrfamilienhaus nehmen (Kram schleppen, Sorgen anhören, anderweitig helfen, Kuchen vorbeibringen, …). Wie gesagt: Klingt leicht, ist aber immer wieder eine Überwindung des eigenen Egoismusses und der eigenen Bequemlichkeit.

  4. Gina

    Nächstenliebe im Alltag kann man immer und jeden Tag praktizieren. Dazu müssen wir nichts großes bewältigen, es sind meist schon die kleinen Dinge, die das Leben verändern. Eine Idee wäre, jeden Tag etwas zu teilen. Das muss nicht unbedingt Geld oder irgendwas Materielles sein. Das kann auch Geduld oder Liebe sein. Oder man hört einfach jemanden mal zu und schenkt diesem jemand Aufmerksamkeit. Du kannst auch jemanden einfach mal zum Kaffee einladen oder starte einen Überraschungsbesuch.

  5. Michael

    wir waren mit der Jugendgruppe im Asylantenheim und haben einen Spielenachmittag mit den Kindern dort gemacht, so einfach kann man den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

  6. Lea

    Nächstenliebe beginnt schon in den kleinsten Dingen. So achte ich in der Schule einfach auf meine Ausstrahlung und eine offene und freundliche Körperhaltung, lächeln bringts .
    Dazu gehören aber auch einfach kleine Taten, so hebe ich zum Beispiele die Klassenzimmertür auf und lasse all reingehen, stelle die Stühle hoch, die vergessen wurden, mache den Fege- oder Tafeldienst, wenn diese vergessen wurde, hebe heruntergefallene Dinge auf, suche in der Pause „alte“ Freunde auf und rede mit ihnen oder massiere einfach Klassenkameraden in Fünf-Minuten-Pausen.
    Aber auch in größeren Taten lässt sich Nächstenliebe zeigen und man bekommt dann oftmals direkter Rückmeldung, da es kein „schleichender Prozess“ ist.
    Manchmal backe ich einfach so einen Kuchen und schenke diese Freunden bzw. einer Person, backe Plätzchen in der Weihnachtszeit und verteile diese, bastle Karten mit Sprüchen, sende Briefe, lade auf einen Kaffee in der Mittagspause ein oder führe ein intensives Gespräch mit Leuten, dir grade nicht so glücklich aussehen und das gut gebrauchen können.
    Vor etwa zwei Jahren haben eine Freundin und ich mit einem vertrauenswürdigen und möglichst gemischtem Team eine Woche eine „Zettelaktion“ gemacht. Wir hängten in der gesamten Schule an allen Orten, im Lehrerzimmer (ein Lehrer), in Toiletten (die Jungs bei den Jungs), am Infobrett, an Säulen, auf Bänken usw. kleine (ermutigende) Bibelverse auf bunten Zetteln auf. Da dies eigentlich verboten war, musste es im geheimen geschehen und um so schöner waren die Beobachtungen wenn man Leute hörte: „Hast du auch schon diese Zettel gesehen…?“
    Diese Zettel hingen Teilweise auch in den Kino- oder Caffee-Toiletten meiner Stadt
    Außerdem habe ich einmal an einem Projekt teilgenommen. Wir bastelten viele kleine Schachteln mit einem Bibelvers, Bildern, einem Stück Schokolade und etwas Nahrhaftem. Diese kleine Geschenke verteilten wir dann an Leute in der Stadt (was leider gar nicht so einfach war, viel zu viele waren misstrauisch). Ebenso gab es bei uns auf dem Marktplatz in der Weihnachtszeit einmal Kaffee und Tee umsonst, um die Herzen zu erwärmen.
    Nächstenliebe steckt in allem, was anderen dient. Egal ob vielen ein bisschen auf einmal oder einer Person auf einmal, was zählt ist die Aussage.

  7. Caro

    Ich finde, Nächstenliebe zeigt man am besten, in dem man seine Augen offen hält und dann dort ansetzt, wo man sieht, dass jemand Hilfe braucht. Es muss nicht immer etwas großes, geplantes sein, solange es von Herzen kommt und ehrlich gemeint ist, kommt es nicht darauf an, dass es etwas übelst spektakuläres ist.

  8. Andy Fronius

    Die Aktion ist beendet. Danke für die vielen sehr guten Ideen und Geschichten! Ihr sollt wissen, dass es der Jury keineswegs leicht gefallen ist eine Entscheidung zu treffen. Am liebsten würden wir euch allen ein Buch schenken… Das nächste Giveaway kommt schon bald. Vielleicht klappts dann! Danke, dass ihr so ne coole Community seid!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.