Ich war eine Muslima

Ich war eine Muslima

– vom Islam zum Glauben an Christus –
Mein Interesse an einigen islamisch geprägten Ländern, am „Orient“, nach
Reisen dorthin, führte dazu, dass ich mich auch für den Islam zu
interessieren begann. Über das Medium Internet lernte ich dann Muslime
kennen, die mir gerne und viel von ihrer Religion berichteten und über
welche ich islamisches Gedankengut in mich aufnahm.

Ich habe den Qur’an, viele islamische Lehrbücher und auf islamischen
Internetseiten gelesen und zum großen Teil verinnerlicht.

Mir ist dabei aufgefallen, dass dort häufig gegen die Ungläubigen, also
gegen die Nicht-Muslime gehetzt und dass der bewaffnete Kampf gegen sie
verherrlicht wird.

Anfangs störte mich dies, doch im Laufe der Zeit ignorierte ich es.
Ohne es sehr zu merken wurde ich einer Gehirnwäsche unterzogen. Als ich den
Islam annahm, war ich bereit auch das zu akzeptieren, was mir noch fremd
schien wie z.B., dass die Aussage einer Frau vor Gericht nur halb so viel
gilt wie die des Mannes, da man ihr Sentimentalität und ein schlechtes
Gedächtnis unterstellt. Oder dass die meisten Höllenbewohner laut Muhammad
Frauen seien. Oder das die Selbstmordattentäter vehement als Shahidat
(Märtyrer) verteidigt wurden.

Oder dass Allah im Qur’an mit Genugtuung der Beste aller Betrüger genannt
wird.

Ich betete 5 mal am Tag bestimmte arabische Gebete, zu dem jeder Muslim
verpflichtet ist. Man muss dabei spezielle Körperhaltungen einnehmen,
während man betet und sich sehr auf das Arabische konzentrieren, das man
ausspricht. Formfehler und Vergesslichkeit führen dazu, dass Allah das Gebet
nicht annimmt. Das Gebet muss dann zum Teil oder ganz wiederholt werden.

Ich war immerzu bemüht viele Verdienste zu sammeln. Laut Qur’an und Sunna
kann man sich bei Allah, Belohnungen verdienen, wenn ich z.B. darauf achtete
mit dem richtigen Fuß die Toilette zu betreten und sie wieder mit dem
richtigen zu verlassen. Oder wenn ich täglich neben dem Pflichtgebet eine
bestimmte Anzahl von Preisungen Allahs aussprach; wenn ich Fürbittgebete auf
Arabisch lernte oder immer für alles al hamdulillah (Lob sei Allah) sagte.

Vor jeder noch so kleinen Handlung sagte ich Bismillah (im Namen Allahs).
Ohne die Basmala, die Segensformel, sind alle Handlungen vor Allah wertlos.

Im Islam muss man sich das Paradies regelrecht verdienen.

Für Muslime ist JESUS nur ein Prophet gewesen. Das Leiden JESU, Seine
Kreuzigung und Auferstehung werden als Märchen betrachtet. Zu glauben, dass
JESUS CHRISTUS GOTTES SOHN ist, gilt als die schlimmste Sünde, Todsünde für
Muslime. Sie sagen dazu Shirk, Beigesellung.

Da sie also nicht annehmen, dass JESUS stellvertretend für unsere Sünden als
Opferlamm gestorben ist, sind sie gezwungen, sich selbst zu erlösen durch
viele gute Werke.

Bald erkannte ich, dass das ein zweckloses Unterfangen war und ist. Ohne
JESUS kann unser Leben nicht gelingen, ohne IHN und Seine stellvertretende
Sühne sind wir auf ewig verloren.

Es ist anmaßend und stolz zu behaupten, wir würden es aus eigener Kraft
schaffen gute Menschen zu werden, wir müssten es nur wollen und könnten uns
durch gute Werke den Weg ins Paradies ebnen.

Die Muslime betrachten sich als beste Gemeinschaft, die Allah je
hervorgebracht hat. So steht es im Qur’an. Auch da erkannte ich die Sünde
des Stolzes.

Muslime sagen immer: Insha Allah, so Allah will.
Er ist ein Götze der Willkür. Muslime können nicht darauf vertrauen, dass
Allah sie und ihre guten Werke am Ende ihres Lebens annimmt.

„Insha Allah“ entscheidet er sich ganz anders!

Ich bin froh und dankbar, dass JESUS auch für mich am Kreuz gestorben und
von den Toten auferstanden ist.

Ich muss vor dem Tod keine Angst haben, da ich JESUS CHRISTUS als meinen
HERRN und ERLÖSER angenommen habe.

Amina
(Name geändert)

Quelle: http://www.christliche-autoren.de/ich-war-eine-muslima.html

About Andreas Fronius

Andy ist der Jugend-Pastor in der Crossroads International Church of Basel und arbeitet für Young Life Schweiz. Seine Leidenschaft gilt dem predigen und ausrüsten junger Leute für eine effektive Jugendarbeit. Du kannst dir seine Jugendarbeit hier ansehen: redbasel.ch.

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