"Jesus hat Sie lieb!" – Als Kündigungsgrund

"Jesus hat Sie lieb!" – Als Kündigungsgrund

Wie drastisch darf „Evangelisation“ im Alltag aussehen? – Sagen wir, zum Beispiel bei der Arbeit? Geht es schon zu weit, wenn ein Arbeitgeber sich genötigt fühlt einem Mitarbeiter zu Kündigen, weil er seine Kunden mit „Jesus hat Sie lieb!“ verabschiedet und damit eine liebevolle individuelle Note setzt?

Mal abgesehen davon, dass zu einem Charakter auch eine eigene Überzeugung gehört, können wir sehen, dass der Name Jesus, wenn es mal gerade nicht um’s Fluchen geht einige Menschen irgendwie stört. Die Konsequenz ist dann, dass man Christen mit all ihren Skills wie Freundlichkeit, Akzeptanz und Vergebung gerne helfen lässt und von ihnen profitiert. Wenn es dann aber um den Grund dahinter geht, dann ist sehr schnell Schluss mit Lustig.

Wie sieht denn eine Lösung in diesem Dilemma aus?

Ich bewundere da das „Ned Flanders“ – Prinzip! Egal wie durch geknallt sein Nachbar ist. Egal wie wenig Lust auf „gute Nachrichten“ er auch haben mag. Ned pflegt eine treue Nachbarschaft, ist freundlich und bemüht sich um eine gute Beziehung. Das steigert im echten Leben die Spannkraft einer Beziehung enorm. Ned ist treu und sagt seine Meinung. Egal was und wie es passiert, er steht treu zu seinem Nachbarn und bekommt dadurch Möglichkeiten die er auch nutzt.

Evangelisation ist deine Entscheidung treu zu sein und echte Freundschaft zu leben! Ein Zeugnis ohne Beziehung kann uns schneller in Schwierigkeiten bringen!

http://www.welt.de/vermischtes/article13228978/Jesus-hat-Sie-lieb-ist-ein-Kuendigungsgrund.html

 

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