Machine Gun Preacher – „Darf ein Christ zur Waffe greifen?“

Machine Gun Preacher – „Darf ein Christ zur Waffe greifen?“

Buchrezension zum Machine Gun Preacher „Darf ein Christ zur Waffe greifen?“ – mit diesen und ähnlichen Fragen wird man konfrontiert, wenn man sich dieses Buch zur Hand nimmt.

Und immer wieder gehen diese Fragen einem Leser durch den Kopf. Kurzum geht es hier um einen ehemaligen, drogenabhängigen Biker, der durch die Tiefen des Lebens ging und nun ganze Sache mit Gott macht. Es geht darum Gott kompromisslos nachzufolgen, auch wenn es, wie im Fall von Sam Childers, heißt ein zweites Leben im Sudan zu führen und Weisenkinder mit dem Maschinengewehr vor einer bestialischen Söldnertruppe zu beschützen. Er hält sich nicht auf mit langen Debatten oder einem Finanzplan, sondern ist ein Mann der Tat, der sich in der von Gott berufenen Aufgabe sieht.

Dass so eine Berufung nicht immer rosig ist, zeigt das Buch an vielen Stellen. Doch auch die treue Gottes schimmert immer wieder durch diese Lebensgeschichte.

Das Buch fordert den Leser aber auch auf sein eigenes Leben einmal unter die Lupe zu nehmen. Sind Sie Nach Jakobus 1,22 „Täter des Wortes und nicht nur Hörer“?

„Wenn Sie wüssten, dass ein Kind im Nachbargebäude gerade in diesem Augenblick verletzt würde und Sie könnten das verhindern und ein anderer, der etwa zehn Minuten später da sein könnte, käme zu spät, was würden Sie tun?“

Sam Childers tat, was niemand wollte und will uns einladen dort einen Blick hinein zu wagen.

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